Tokio Hotel
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LASS MICH IN RUHE!

Kapi 1.

++Jamila++

Ramona hat ihre Augen schon geschlossen und schläft.Wie gerne würde ich schon schlafen doch meine Angst dass er wieder in mein Zimmer kommt ist zu groß.Ich drehe mich zu Ramona, der 5 Minuten älteren als ich."hey Mona, ich verspreche dir dass wir hier ganz schnell wieder rauskommen."Ich atme tief ein.Plötzlich öffnet sich die Tür zu unserem Zimmer und mein vater der ein dreckiges grinsen auf dem gesicht hat betritt den raum."Na Süße." Säuselt er und streicht mir eine Strähne aus dem gesicht. "was willst du?" Frage ich ihn vorsichtig. "das was ich jeden Abend will mein Schatz." Er rückt immer näher an mich ran.Er fährt mit seinem Zeigefinger über meinen Oberkörper.Wie gerne würde ich ihm jetzt eine runterhauen doch ich würde es nur beräuen. "Na, komm zieh dein Shirt aus baby." Flüstert er mir ins Ohr und fährt mit seiner hand unter mein T-Shirt."Lass mich in ruhe." sage ich leise und nehme seine Hand aus meinem T-Shirt. "was hast du gesagt?" sagt er dass man den Wodka den er mal wieder in Überflüssen getrunken hat bis ins Nachbarhaus riechen könnte."Ich habe gesagt du sollst mich in Ruhe lassen." wiederhole ich es noch einmal ruhig. Plötzlich verpasst er mir eine Ohrfeige. "jetzt hör mir mal z....zu ich kann m..mit dir machen was ich will." Lallt er vor sich hin und hält mir seine zur faust geballte hand drohend vor das gesicht.ich will dass er verschwindet, jetzt sofort. Doch dass wird er erst machen nachdem er dass hat was er will. Ich schlucke und streife mir langsam mein Shirt ab. und danach meinen BH. Er zieht seine Hose aus, und nach wenigen sekunden befindet sich meine Schlafhose auf dem Boden. Er stößt immerwieder in mich ein, bis er genug hat und sich befriedigt von mir gleiten lässt. "Geht doch und jetzt schlaf." Sagt er und verlässt mein Zimmer. Plötzlich legt jemand seinen Arm um meine Schultern. "es tut mir so leid dass ich dir nicht helfen konnte Mila" Sagt Ramona leise und nimmt mich in den Arm. "Du kannst da ja auch nichts für." Antworte ich unter tränen. Sie schüttelt den kopf und antwortet:" Ich hätte dir helfen können." ich kralle mich in ihrem T-Shirt fest. "ich will nicht mehr Mona." Sage ich und weitere tränen rollen mir die wangen hinunter."ich auch nicht." Antwortet sie und lässt mich los. "Und jetzt schlaf ein bisschen wir überlegen uns morgen etwas." ich nicke und schließe meine Augen. Ich denke an den tag an einen eigentlich ganz guten tag. Ich hatte eine 1 in mathe geschrieben und ich hatte endlich meine Englishklausur wieder und hatte eine 2+. ich war richtig gut geworden in den letzten wochen, da ich mich immer vor meinem zu Hause gedrückt. Hatte versucht immer bei irgendwelchen Freundinnen zu schlafen, aber andererseits wollte ich Ramona nicht alleine lassen. also blieb ich meistens zu Hause. jetzt werden meine Augenlieder endlich schwer und ich schlafe unter Tränen ein.